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Lyppold Rumpeshaghen stammte aus einer nicht weit verbreiteten ritterlichen Familie aus Mecklenburg, die im 17. Jahrhundert ausstarb. Ein bei Penzlin gelegendes Gut ist nach ihm benannt.[1]

Leben

Namensvarianten: Lippold Rumpeshaghen

Lebensdaten: unbekannt

Herkunft: mecklenburgische Adelsfamilie

Tätigkeitsgebiet: unbekannt

Verwandtschaft: unbekannt

Tätigkeiten

Aktivitäten als Fehdehelfer: Lyppold Rumpeshaghen hatte auf Seiten der Mecklenburger an der Fahrt nach Stockholm teilgenommen, um die von den Dänen belagerte Stadt mit Nahrung und Soldaten zu versorgen.[2]

Status: Hauptmann der Vitalienbrüder; Knappe

Fahrgemeinschaften: Ranibold Sanewitze; Bosse van deme Kalende; Arnd Stüke; Clawus Mylges; Marquard Preen; Hartwich Sedorpe; Hinrik Lüchowe

Auftraggeber: unbekannt

Angaben zu Schiff und Besatzung: unbekannt

Sonstige Tätigkeiten: unbekannt

Sonstiges

In folgenden Quellenbänden gibt es keine weiteren Hinweise:

Höhlbaum, Konstantin / Kunze, Karl u.a. (Hg.): Hansisches Urkundenbuch, Bd. 1-11, Halle, 1876-1916.

Mecklenburgisches Urkundenbuch: hrsg. v. dem Verein für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, Bde. I.- XXII., Schwerin 1863-1907.

Svenska Riks Arkivets pergamentsbref Bd. II. 1383-1400, Stockholm 1868.

Suhm, Petrus Fridericus/ Langebek, Jacobus: Scriptores rerum Danicarum medii aevi, partium hactenus inediti, partim emendatius editi, quos cellegit/adornavit et publici juris fecit Jacobus Langebek, Bd. 6., Nendeln/Lichtenstein 1969.


Quellen

MUB Bd. XXII (1907), Nr. 12669

Literatur

Lisch, Georg Christian Friedrich: Beitrag zur Geschichte der Vitalienbrüder und Landstädte am Ende des 14.Jahrhunderts, in: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, Bd. 15 (1850), S. 51-62.

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Einzelnachweise

  1. Vgl. Lisch, Vitalienbrüder 1850, S. 61.
  2. Vgl.MUB Bd. XXII (1907), Nr. 12669