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Erich von Mecklenburg war Sohn des Herzogs Albrecht III. von Mecklenburg. Er zog mit seinem Vater gegen die Königin Margarethe von Dänemark ins Feld und wurde in Dänemark gefangen genommen. Später kämpfte er im Auftrag des Vaters um die Rückeroberung Gotlands.[1]

Leben

Namensvarianten: Erich zu Mecklenburg, Herzog Eryk[2], Erich zu Meklenburg[3], Mekilburg[4]

Lebensdaten: gestorben um den 8. Sept. 1397[5]auf Gotland; namentlicher Vermerk in Urkunden: 1389[6], [7],[8]

Herkunft: vermutlich Schweden[9]

Tätigkeitsgebiet: vermutlich Schweden

Verwandtschaft: Vater: Albrecht III. von Mecklenburg

Tätigkeiten

Aktivitäten als Fehdehelfer: Erich zu Mecklenburg kämpfte im Auftrag seines Vaters um die Rückeroberung Gotlands.

Status: vermutlich Herzog[10]

Fahrgemeinschaften:

Auftraggeber: Albrecht III. zu Mecklenburg

Angaben zu Schiff und Besatzung: in den Urkunden wird lediglich von "guten Ritter und Knechten" gesprochen[11]

Sonstige Tätigkeiten:

Sonstiges

Erich geriet mit seinem Vater Albrecht III. von Mecklenburg in dänische Gefangenschaft[12] und zog, nachdem beide wieder freigelassen waren, 1396 nach Gotland, um die Anhänger unter Sven Sture zu vertreiben[13]. Er besiegte Sven Sture, welcher ihm einen Lehenseid leisten musste[14] und starb 1397 auf Gotland [15],worauf seine Witwe Sven Sture zum Hauptmann des Gefolges erhob.

Die Vitalienbrüder ziehen zu Erich von Mecklenburg nach Gotland.[16]

Mögliche Namensvarianten bestehen in folgenden Urkundenbüchern:

HR I,4 Nr. 38: van Mechelen

HR I,4 Nr. 38: Meydeborch

Keine weiteren Hinweise in: HR I,1 HR I,2 HR I,3 HR I,7 HR II,2 HR II,3 HUB I, II, III, IV, V, VI

Quellen

HR I.4 Nr. 13, HR I.4 Nr. 370, HR I.4 Nr. 438, HR 1.4 Nr. 38

Literatur


Einzelnachweise

  1. HR I,4 Nr. 438,1-5
  2. HR I,4 Nr. 438
  3. HR I,4 Nr. 370
  4. HR I,4 Nr. 438
  5. HR I,4 Nr. 438, 5
  6. HR I,4 NR. 438
  7. HR I,4 NR. 38
  8. HR I,4 Nr. 370
  9. HR I,4 Nr. 438, 1
  10. HR I,4 Nr. 438
  11. HR I,4 Nr. 438,1
  12. HR 1.4 13
  13. HR 1.4 370 + 438
  14. HR 1.4 385
  15. HR I,4 Nr. 438,5
  16. HR I,4 Nr. 370